So eine Baustelle ist natürlich beeindruckend. Bagger und Traktoren hantieren mit geradezu spielerischer Leichtigkeit mit gewaltigen Betonbrocken, knacken Wände oder zerpflücken große Holzstücke. In den nächsten Tagen wird wohl schon einer der beiden Baukräne errichtet, die Teile dazu sammeln sich schon am Zaun vor dem Sportplatz. Da der Bauzaun über weite Strecken verkleidet ist, wird man meist nicht viel sehen können. Aber es gibt natürlich Möglichkeiten, sich einen Überblick zu verschaffen:

Als Schüler kann man vor dem eigentlichen Haupteingang zur IGS prima sehen, was sich auf der Baustelle tut. Das wird vermutlich einer der Hotspots in den großen Pausen des kommenden Jahres:

 

Wer nicht am Schulzentrum lernt und arbeitet oder überhaupt nicht vor Ort ist, kann sich mit der Baustellenkamera behelfen:

 

Und nicht zuletzt gibt es das Mathe-Lernbüro im grünen Jahrgang. Da ist der Zutritt zwar klar beschränkt, aber Herr Linxweiler hat dafür gesorgt, dass die Arbeit am Lernpfad Mathe mit einem 1-A-Ausblick über die Baustelle belohnt wird. 😉

 

Ja – kann man denn da überhaupt was sehen?